Ernährung - Aktivierung der Sinne und Energieversorgung zur Regeneration der Zelle
Viele von uns wissen, dass wir inzwischen in einer Situation leben, wo wir für unsere tägliche Ernährung kaum noch Nahrung kaufen können, die nicht irgendwie behandelt worden ist. So wurden Gesetze notwendig, die vorschreiben, dass z.B. alle Zusatzstoffe auf der Verpackung ersichtlich sein müssen. Wie soll der einfache Verbraucher hier eine Wahl beim Einkauf treffen, zumal er dann nur zwischen unterschiedlichen Zusatzstoffen zu entscheiden hat? Am sichersten wäre es, wenn wir nur noch die natürlichen Produkte aus dem eigenen Garten verwenden, da wissen wir genau, was wir zu uns nehmen, nur wer kann das schon?
Auch können wir mit unseren nunmehrigen Kenntnissen Produkte für unsere Ernährung nicht länger als Erzeugnisse ansehen, die lediglich einen gewissen chemischen Aufbau besitzen, den man beliebig verändern kann, insbesondere um sie haltbarer zu machen. Wir müssen deshalb nun aus energetischer Sicht eine Unterscheidung in Lebensmittel und Nahrungsmittel treffen. Dabei verstehen wir unter "Lebensmitteln" naturbelassene, lebendige Produkte der Natur, wohingegen "Nahrungsmittel" behandelte Erzeugnisse sind, deren Ernährungswert sich auf die chemische Energie reduziert, da das energetische Feld durch die erfolgten Behandlungsverfahren auf ein Minimum abgebaut worden ist. Es so ein großer Unterschied, ob wir Produkte mit einem natürlichen Energiegehalt oder behandelte Erzeugnisse essen, die letztendlich tot Materialien sind. Das muss sich zwangsläufig langfristig negativ auf unsere Gesundheit auswirken und in irgendeiner Weise zum Ausdruck kommen.
Der Energiegehalt der Nahrung dürfte auch mitverantwortlich dafür sein, wieviel Nahrung benötigt und verzehrt wird um den Energiebedarf des Körpers zu decken. So könnte das Problem der Übergewichtigkeit zu einem Teil auf eine solche energetische Fehlernährung zurückzuführen sein.
Für mich gibt es noch einen anderen, durchaus machbaren Weg.
In der heutigen Quantenmechanik gehört es zum Allgemeinwissen, dass die Materie in Wirklichkeit nichts anderes als Schwingung ist. Jedwede Existenz ist Schwingung, hat seine eigene Wellenlänge und schwingt unaufhörlich. Auch unser Körper ist Schwingung, dabei hat jedes Körperteil, jedes Organ - mit ihren vielen Zellen, Atomen und Molekülen - ihre eigene Schwingung.
Wenn wir Begegnungen haben, sie bewusst mit allen Gefühlen wahrnehmen, können wir feststellen, ob für uns, für unser Selbst, eine angenehme oder weniger angenehme Schwingung vorhanden ist.
Die Sprichwörter oder Sprüche aus dem Volksmund "Das schmeckt mir nicht" oder "Den/Die kann ich nicht riechen" zum Beispiel haben eine hohe Aussagekraft, denn solche Gefühle teilen uns mit, ob diese jeweilige Schwingung gut oder weniger gut zu uns passt.
Da jede Pflanze und jedes Tier ebenfalls ihre ureigene Schwngung haben, können wir auch hier solche Gefühle oder Informationen wahrnehmen. Wenn wir ein Gemüse, eine Frucht, eine Fleischsorte oder ein Gewürz nicht "vertragen", liegt die Feststellung auf der Hand, dass die jeweilige Schwingung im Moment, im Jetzt, weniger gut für mich ist.
Jetzt möchte ich das Bewusstsein für unsere Nahrung noch vertiefen. Unser Körper bewegt sich in einer bestimmten Umgebung oder Region. Dazu kommt eine bewusste Betrachtung aus welchen Landesteilen meine Eltern, Großeltern, Urgroßeltern, also die Vorfahren schlechthin, stammen.
Wir haben uns diesen Körper in dieser Gegend oder Region ausgesucht, um auf dieser Erde Erfahrungen und Erkenntnisse zu machen, wir haben uns auch die hier befindlichen Schwingungen ausgesucht.
Logischerweise kann ich dann daraus folgern, dass ich aus dem Boden auf dem ich mich bewege auch meine Lebensmittel beziehen sollte, denn der Körper ist aufgrund seiner vielfältigsten Programme - z.B. DNS - eingestellt auf diese Produkte, sprich Schwingungen, die er braucht um im Einklang in und mit seiner natürlichen Umgebung zu schwingen. Damit hat er die Möglichkeit aus dieser Nahrung die für ihn notwendigen Energien zu beziehen, um hiermit seine Kraft und seine Funktionen zu erhalten.
Nun kommen wir zur Zubereitung unserer Nahrung. Da alles Schwingung ist, ist es von großer Bedeutung mit und in welchem Bewusstsein ich meine Lebensmittel herrichte. Hierbei spielen die Gefühle, die ebenfalls Schwingungen sind, eine große Rolle. Die größten Gefühle nehmen wir durch unsere Körperöffnungen - Mund, Nase, Ohren, Poren, Scheide/Penis - wahr. Über die Nahrungszubereitung haben wir die Möglichkeit, alle Sinnesorgane zu aktivierenund zu stimulieren. Durch die Poren in den Fingerspitzen, wenn ich die Lebensmittel anfasse, durch die Nase, wenn ich sie rieche, durch die Ohren, wenn ich ein knackiges Salatblatt knicke oder in einen Apfel beiße und durch den Mund, wenn ich sie schmecke.
Das Kochen in einer bewussten Schwingung mit allen meinen Gefühlen wird somit zu einem wunderbaren Fest der Sinne.